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Prozeß am 06.12. in Wuppertal


Kommt zum Prozess gegen Till nach Wuppertal!! Till ist angeklagt, weil er sich an Aktionen gegen den EU-Gipfel im Juni in Köln beteiligt hat sowie als kritischer Journalist während des Kriegsparteitags der Grünen in Bielefeld anwesend war. Am Verhandlungstag werden vor dem Jugendschöffengericht drei verschiedene Anklagen zusammen verhandelt: in allen Fällen wird Till durch dubiose Aussagen von Staatschützern, Zivil- und BereitschaftspolizistInnen belastet. Die Vorwürfe lauten auf Widerstand, Landfriedensbruch und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Schon seit einigen Monaten war Till im Blickfeld des hiesigen Staatsschutzes. Durch Repression wie z.B. Einschüchterung durch Observierungen, "Begleitung" auf dem Schulweg und Gerichtsverfahren wie dieses, wo Till eine Bewährungsstrafe droht, soll an ihm ein Exempel statuiert und er selbst zur Resignation gezwungen werden.

Prozeßtermin: Montag, 06.12. 99, 9.00 Uhr, Raum 164 Amtsgericht Wuppertal, Eiland 4
(Schwebebahnhaltestelle Landgericht)


Info und Kontakt: Rechtshilfegruppe, c/o Infoladen Wuppertal, Brunnenstr.41, Tel/fax: 0202/311790





Prozeß gegen Till in Wuppertal verschoben


Liebe Leute,

der Prozess gegen Till in Wuppertal, der für den 06. Dezember 99 terminiert war, ist wegen Krankheit des Angeklagten verschoben worden.
Der neue Termin steht noch nicht fest.

Hier nochmal der Aufruf zum Prozeß:


Kommt zum Prozess gegen Till nach Wuppertal!!

Till ist angeklagt, weil er sich an Aktionen gegen den EU-Gipfel im Juni in Köln beteiligt hat sowie als kritischer Journalist während des Kriegsparteitags der Grünen in Bielefeld anwesend war. Am Verhandlungstag werden vor dem Jugendschöffengericht drei verschiedene Anklagen zusammen verhandelt: in allen Fällen wird Till durch dubiose Aussagen von Staatschützern, Zivil- und BereitschaftspolizistInnen belastet. Die Vorwürfe lauten auf Widerstand, Landfriedensbruch und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Schon seit einigen Monaten war Till im Blickfeld des hiesigen Staatsschutzes. Durch Repression wie z.B. Einschüchterung durch Observierungen, "Begleitung" auf dem Schulweg und Gerichtsverfahren wie diesem, wo Till eine Bewährungsstrafe droht, soll an ihm ein Exempel statuiert und er selbst zur Resignation gezwungen werden.





Kommt zum Prozeß gegen Till nach Wuppertal!!!

Till ist angeklagt, weil er sich an Aktionen gegen den EU-Gipfel im Juni in Köln beteiligt hat sowie als kritischer Journalist während des Kriegsparteitages der Grünen in Bielefeld anwesend war. Am Verhandlungstag werden vor dem Jugendschöffengericht drei verschiedene Anklagen zusammen verhandelt: in allen Fällen wird Till durch dubiose Aussagen von Staatsschützern, Zivi- und BereitschaftspolizistInnen belastet. Die Vorwürfe lauten auf Widerstand, Landfriedensbruch und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Schon seit einigen Monaten war Till im Blickfeld des hiesigen Staatsschutzes. Durch Repression wie z.B. Einschüchterung durch Observierung, "Begleitung" auf dem Schulweg und Gerichtsverfahren wie diesem, wo Till eine Bewährungsstrafe droht, soll an ihm ewin Exempel statuiert und er selbst zur Resignation gezwungen werden.


Prozeßtermin: Donnerstag, 20.1.00, 9.00 Uhr, Raum 164 Amtsgericht Wuppertal, Eiland 4

(Schwebebahnhaltestelle Landgericht)





Nachdem am Donnerstag bereits ein Großteil der ZeugInnen gehört wurden, wird der Prozeß gegen Till am Dienstag, 25.1. um 9.00 Uhr in Raum 232 im Amtsgericht Wuppertal weitergeführt. Neben zwei weiteren Zeugenaussagen wird wohl auch das Urteil gesprochen.
Kommt also alle um Till zu unterstützen!!!






Neuer Prozeßtermin

Hallo,

da zwei Zeugen am letzten Termin nicht konnten, gibt es beim Verfahren gegen Till noch einen dritten Verhandlungstag. Dieser ist am Donnerstag, den 3. Februar um 13.30 Uhr in der Amtsgericht-Außenstelle (Hofaue) in Raum SO17.

Es wäre Klasse, wenn wieder viele Leute kämen, um Till zu unterstützen.







Tills Prozeß geht nochmals weiter


Auch nach dem 3. Verhandlungstag hat es noch keinen Urteilsspruch gegeben. Es wurden zwei ZeugInnen gehört, die beide jeweils Till entlasteten - sehr zum Ärger des Staatsanwaltes, der beiden aber wohl auch nicht glaubt.
Wer also immer schon mal einen echt fiesen Staatsanwalt in Höchstform erleben will, hat dazu Gelegenheit, und zwar am

MITTWOCH, 9. FEBRUAR UM 9.30 UHR IM AMTSGERICHT WUPPERTAL (NEBENSTELLE HOFKAMP), SAAL 16

Kommt also zahlreich und unterstützt Till, da an diesem Tag mit dem Urteil gerechnet wird.


Zusätzlich findet am Freitag, den 11. Februar eine Soli-Party für die Rechtshilfe statt.
Beginn 20.00 Uhr im Autonomen Zentrum Wuppertal, Wiesenstr. 11. Mit Essen, Getränken und netter Musik.






Staatsanwalt in Revision

Die erste Runde ist geschafft. Till ist vor dem Wuppeertaler Amtsgericht zu einer vergleichsweisen günstigen Strafe von 100 Sozialstunden verurteilt worden, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe gefordert hatte.
Wie zu erwarten reichte das der Staatsanwaltschaft nicht und ist in Revision gegangen. Der Prozeß geht also vor dem Landgericht weiter.

Die Prozeßtermine werden so schnell wie möglich bekanntgegeben.




Stand: 2.3.2000